Bund deutscher Iringe e.V.

Ursachen des Zusammenbruchs der Kulturvölker
Internetfassung

Kapitalismus und Sozialismus sind das Ergebnis einer rein materialistischen Sichtweise des Lebens, durch die die materiellen Werte zum Gradmesser aller Dinge geworden sind. Die Lebensideale und -ziele der Menschen sind Festanstellung mit Pensionsberechtigung, Sicherheit für und Versicherung gegen alle Wechselfälle des Lebens. Der Mangel an Eigenverantwortung für das eigene Leben zerstört das Selbstbewusstsein, führt zur Niedrigkeit in der Auffassung, zu Erbärmlichkeit in der Zielsetzung und zur Feigheit im allgemeinen Umgang.

Im Leben des Einzelnen führen diese Lebenseinstellungen zur möglichst niedrigen Kinderzahl in der Familie, weil Kinder Hemmnisse für das allgemeine Wohlstandsleben sind. Krasser Individualismus und Egoismus breitet sich aus und beherrschen die Menschen. Für das Überleben eines Volkes sind das krankhaft-gefährliche Zustände, die, wie die Geschichte zeigt, schon viele Völker ihre einstmalig hervorragende Stellung gekostet hat.

Völker sind genetische und kulturelle Sammelbecken mit einmaligen Anpassungsleistungen an ihre Wohngebiete, ausgestattet mit besonderen Fähigkeiten durch kulturelle Tradition und überlieferte gesellschaftliche Werte und mit einem besonderen Genpool (Anlagenbecken). Gründe für die Hochkultur eines Volkes sind Kinderreichtum, Auslese und Erziehung. Auslese folgt der Bedingung:

Jede gute Erbanlage bedarf der bestmöglichen Entfaltung, jede ungünstige Erbanlage bedarf der Eindämmung.

Das prägt die Familie und in gleicher Weise das Volk. Abkehr von diesem Grundsatz wirkt zersetzend und niederziehend. Um den Erfolgszustand günstig zu beeinflussen ist Auslese die einzig wirksame Maßnahme. Im biologischen Sinn gibt es nur eine Art von Auslese: die Fruchbarkeitsauslese. Der "Kampf ums Dasein" eines Volkes ist nicht ein Kampf ums Geld, um wirtschaftliche Vorteile, um Macht und Ansehen, sondern ein Kampf um die meisten gut beanlagten Kinder, er ist ein "Zeugungskampf", ein "Geburtenkampf". Sollen in einem Volke gute erbbildliche Anlagen in genügender Menge erhalten bleiben, dann kommt alles darauf an, dass die Träger dieser Anlagen eine mindestens ebenso große Fruchtbarkeit aufweisen, wie die Träger weniger guter Anlagen.

Die über die Zukunft der Völker entscheidende Schicksalsfrage heißt:

"Wer erzeugt das nächste Geschlecht?" und nicht "Wer erzieht das junge Geschlecht? Der wahre Grund des Unterganges der alten Kulturvölker ist das Aussterben ihrer Träger und Grund des Völkerverfalls ist letzten Endes stets das Versagen der Auslese.

Wer diese Fragen nicht wie dargestellt umsetzt oder entgegen handelt, begeht unblutige Völkervernichtung. Als Gegenmaßnahmen zur Verbesserung des Kinderreichtums der Tüchtigen sind vorzuschlagen:

  • Eheschließung mit Genehmigung durch einen erbbiologischen Gesundheitsnachweis und positiver Familienberatung
  • Kinderbeschränkung erblich bedenklicher Angehöriger mit sozialer Absicherung durch den Staat.
  • Staatlicher Schutz des Eheverhältnisses durch Eindämmung außerehelicher Partnerschaften mit Kindern.
  • Bei der Besetzung von staatlichen Stellen und Ämtern, die von Steuergeldern bezahlt werden, sind solche Personen vorzuziehen, die verheiratet sind, über die nötige Kinderzahl verfügen und genetische Angehörige des staatstragenden Volkes sind. (Grundlage eines Volksrechtes)
  • Ohne eine solche bevölkerungspolitische Reform gibt es für die betroffenen Völker keine Zukunft.

Wilhelm Kirschner

(Vollständige Textfassung durch "Bund deutscher Iringe e.V.", Berberichstr. 54, D-55246 Mainz-Kostheim)